Finanzierung.

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Damals wurde Getreide in Mütt und Malter abgemessen. Mit einem Mütt Getreide konnte sich eine Familie drei Monate lang mit Brot ernähren, mit einem Malter etwa vier Mal so lang. Für Lebensmittel wurden in normalen Zeiten etwa 80 Prozent der Einnahmen gebraucht. Nach den schlechten Ernten im Jahr 1816 verdreifachten sich die Getreidepreise. Gleichzeitig gelangte nach der Aufhebung der Kontinentalsperre billiges und gutes Garn aus England nach Europa und stürzte die Heimindustrie in eine tiefe Krise. Breite Bevölkerungsschichten konnten sich kein Brot mehr leisten.

 

Dem Verein «Projekt 1816» war es von Anfang bewusst, dass er sich ein grosses Projekt mit einem entsprechend grossem Budget vorgenommen hat. Trotz freiwilliger Arbeit und Eigenleistungen in der Höhe von CHF 350’000.– mussten noch doppelt soviel Mittel von Dritten erbeten werden. Wir schätzen uns glücklich, dass wir die Finanzierung rechtzeitig sichern konnten.

Herzlichen Dank allen, die uns unterstützten: Die Vereinsmitglieder mit CHF 18.16, die Gönnermitglieder mit CHF 1816.–, die Mütt-Sponsoren mit CHF 5’000.– und die Malter-Sponsoren mit CHF 20’000.– und mehr. Letztere sind im Gesamtprogramm namentlich oder mit Logo aufgeführt (siehe Download nebenan).

 

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