Kulturerbe-Auslegeordnungen.

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Kernstück des Projektes «Zürioberland Kulturerbe» waren die Gemeindebesuche in allen 43 Gemeinden des Zürcher Oberlandes und Zürcher Berggebietes. Bei jedem Besuch wurde ein ausführlicher Fragebogen ausgefüllt, wo die Gemeinden nach ihrem Kulturerbe, Kulturgütern und Besonderheiten der Sprache oder Spezialitäten, also materiellem und immarteriellem Kulturerbe befragt wurden.

Russikon als Vorzeigebeispiel

Die erste Auslegeordnung wurde im Sommer fertiggestellt. Die Auslegeordnung soll dazu beitragen, verstärkt das eigene Kulturerbe wahrzunehmen und zu ihm Sorge zu tragen. Vor allem für die Schule soll sie eine Grundlage bilden, der Jugend die Geschichte und die Errungenschaften der Gemeinde näher zu bringen.

Deshalb wurde dem Gemeinderat vorgeschlagen, nach abgeschlossener Beratung Folgendes zu beschliessen:

  1. Von der Auslegeordnung Kulturerbe Stand Frühjahr 2015 wird zustimmend Kenntnis genommen.
  2. Das Dokument wird auf der Gemeindewebsite veröffentlicht.
  3. Die Bevölkerung wird via Medien darauf aufmerksam gemacht.
  4. Die Schulpflege wird eingeladen, der Vermittlung des Kulturerbes und der Ortgeschichte einen festen Platz im Unterricht einzuräumen.
  5. Die Auslegeordnung wird in fünf Jahren wieder auf den neuesten Stand gebracht.

Der Gemeinderat genehmigte die Auslegeordnung. Die Auslegeordnung selbst, der Gemeinderatsbeschluss und Medienberichte darüber sind im Downloadfenster zu finden.

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