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Zürioberland hilft.

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Ernährungssicherheit in Guatemala: Brot für alle und Fastenopfer: Bild: Maria Dörnenburg

Die Hungerkrise vor 200 Jahren war in diesem Ausmass die letzte, welche das Zürcher Oberland und die Ostschweiz heimsuchte. Und man darf hoffen, dass es dank der Fortschritte in Politik, Wirtschaft, Technik und Zivilgesellschaft die letzte bleiben wird. Aber noch längst nicht überall auf der der Welt ist man so weit. Millionen leben immer noch in Armut und Hunger, oft aus ähnlichen Gründen wie damals bei uns. Eingedenk dieser Tatsache führen wir 200 Jahre nach dem «Jahr ohne Sommer» die Aktion «Das Zürioberland hilft» durch.

Wir unterstützen zwei nachhaltige Landwirtschafts-Projekte von Biovision in Äthiopien sowie von Brot für alle und Fastenopfer in Guatemala. Dort wo Menschen, die ohnehin schon in prekären Verhältnissen leben, von Klimaveränderungen besonders hart betroffen sind. Die drei Hilfswerke werden gemeinsam die beiden Projekte vorstellen – in Schulen, an Vereinsanlässen, in Behörden, bei Benefizveranstaltungen usw. Wir rufen alle Kreise auf, sich auf ihre Art an der Aktion zu beteiligen. Jeder Franken zählt.

 

Hinweise zu den beiden Projekten

Äthiopien: Erhöhte Ernährungssicherheit in Siraro

Die Menschen im dürregefährdeten Siraro-Bezirk sind immer wieder von Hungerkrisen betroffen. Wegen steigender Temperaturen und abnehmender Regenfälle verschlechtern sich die natürlichen Lebensgrundlagen. Wenn die Ernten verdorren und das Vieh stirbt, sind die Menschen existenziell bedroht.. Im Projekt von Biovision werden sie beim Aufbau neuer Einkommensquellen unterstützt, damit sie sich in Dürrezeiten Nahrungsmittel kaufen können. Die Haltung von Bienen oder Hühnern und der Verkauf von Honig bzw.Eiern etwa sind gute Möglichkeiten dafür. Zugleich werden die Dorfgemeinschaften angeleitet, ihre natürlichen Lebensgrundlagen mittels Erosionsschutzmassnahmen und dem Anpflanzen von Bäumen zu erhalten und zu verbessern. Mit diesen Massnahmen zur Selbsthilfe sollen die Menschen weniger von Nothilfe abhängig sein.

Hier finden Sie Informationen über das Projekt von Biovision in Siraro, Äthiopien:

Link zum Projekt von Biovision

 

Guatemala: Klimakatastrophen vorbeugen – Ernährung sichern

In den letzten 20 Jahren wurde das Wetter Guatemalas immer extremer: Entweder führt der starke Regen zu Überschwemmungen oder dann regnet es das ganze Jahr gar nicht. Besonders die ärmste Bevölkerung ist vom Klimawandel betroffen. Sie versuchen ihre Landwirtschaft an die veränderten Bedingungen anzupassen. Brot für alle und Fastenopfer unterstützen Kleinbauern mit Klimatrainings. Gemeinsam entwickeln wir eine lokale und auf das Klima angepasste Landwirtschaft und helfen die Ernährung der Landbevölkerung zu sichern.

Hier finden Sie Informationen über das gemeinsame Projekt von Fastenopfer und Brot für alle in Guatemala:

Link zum Fastenopfer

Link zu Brot für alle

 

Spendenkonto „Zürioberland hilft“

Unterstützen Sie die Projekte von Biovision, Fastenopfer und Brot für alle mit einer Spende!

Spendenkonto: Projekt 1816, 8606 Bubikon, 61-220775-3, IBAN: CH02 0900 0000 6122 0775 3, Zahlungszweck/Vermerk «Das Zürioberland hilft».

Von der Nothilfe zur Selbsthilfe. Das ist das Ziel des Biovision-Projekts. Bild: Peter Lüthi, Biovision

©Peter-Lüthi_Biovision_660x

 

 

 

 

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